Rückgabe von Grundrechten

(28.April2021) …wieder so ein Oxymoron. Damit ist einmal mehr bewiesen, daß das Grundgesetz nicht das Papier wert ist, auf welchem es gedruckt ist – oder wie war das mit „unveräußerlich“ ?

7 Kommentare zu „Rückgabe von Grundrechten“

  1. Mit dem „Like“ und der Gelegenheit hier interessiert etwas gefunden zu haben,
    möchte ich gleichzeitig, etwas fern deines Artikels mal die Frage loswerden,
    ob du/Sie etwas (Neues) von dem netten Mit-Blogger aus Absurdistan gehört haben/hast.
    Nach dem Artikel „Abflug“ macht man sich so komische Ged…

    Merci, für dieses und das Besondere,
    Raffa.

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    1. „Du“ find ich für Trockennasenprimaten schon ganz in Ordnung.
      …und nein, ich habe auch nichts neues aus Absurdistan gehört. Aber ich neige dazu mir nicht immer gleich Sorgen um die schlimmsten Möglichkeiten zu machen. Meist gibt es einfache und unproblematische Antworten, wenn die Zeit dafür gekommen ist. Urlaub, Krankheit, Verliebtheit oder gar interessante Arbeit zum Beispiel.

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  2. Ich lass meine Antwort für dich auch mal hier. Falls er nicht frei geschaltet werden sollt…

    Wo habe ich mich denn ausgelasen? Ich glaube, im Gegensatz zu wohl fast allen, echt daran, dass sie das gut meinten. Und ich glaube daran, dass sie es irgendwie zum Besten wollten. ABER: sie haben halt geglaubt, sie können’s regeln, über ihre geballte, televisionistisch herbeigeflimmerte Prominenz. UND GENAU DAS wurde ihnen am Ende doch zum Verhängnis, nicht die Sache selbst – das zu wissen, reichen mir die, die’s beurteilen. Menschen, die seit einem Jahr, jeden Tag mehrmals irgendwo zum Besten geben, was sie sich für ihr Leben wünschen. Und wie. Und keine Antwort kriegen, die nen Fick drauf gibt.
    Wenn du dann so blöd bist und glaubst, du könntest irgendwen für eine Sache gewinnen und Leute versuchst zu überzeugen, indem du dir das Recht nimmst, WAS SIE SICH SELBER NICHT HERBEIZUBETTELN IN DER LAGE SIND. Dann tut’s mir Leid: selber Schuld.
    Weißt du was? Ich glaube, den grundsätzlichen Gedanken, den unterstütze ich sogar irgendwie, wahrscheinlich. Auch ich will weniger Dauerbedröhnung, weil sie auf Kosten der Aufmerksamkeit geht, die das eigentliche Problem dringen nötig hätte. Auch ich will Entspannung.
    Aber nochmal ein FETTES ABER: wenn sie für Künstler sprechen wollen. Hätten sie auch ruhig erstmal nach welchen Ausschau halten können, die für sich selber sprechen können. Um so überhaupt die Hoffnung zu gewinnen, gehört zu werden. Nein, voller falscher (selbst)Überzeugung geradeaus in weniger als Nichts.
    Und eigentlich wärs noch längst nicht zu spät, aber: ich höre nur ich, ich, ich. Nazis die sich ungestört an der Sache vergehen.
    Und anstatt sich an dem Punkt, an dem ich mich immer (spätestens) gerade machen muss, mit dem Rücken zur Wand, aufzustehen und Gas zu geben? Ich wollte, ich wäre, ich würde, ich war, ich bin. Ich, ich, ich.

    Gerade, wenn du in der Sache bei ihnen warst. Müsstest du dann nicht auch finden, dass sie sie leichtfertig verspielt haben?
    Müsstest nicht gerade du dich irgendwie übergangen fühlen, weil sie eben NICHT AN DICH GEDACHT HABEN, IN DEM MOMENT, als sie einfach nur dachten, SIE könnten?

    Sorry, aber das genau das eben keiner mehr denkt, zu verlangen gedenkt. Traurig, im Sinne von: zum Weinen traurig.

    Ich meine, ich hab ein großes Maul und mein Job isses quasi, mich selbst zu überschätzen. Aber immer, immer, immer bevor ich losgehe, sage ich:

    [Edit: Link entfernt]

    U know? Der unabstreitbar beste Moment an jeder verdammten Aktion.

    Peace

    MakaVeli

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    1. Ich habs jetzt dreimal gelesen – davon einmal laut. Ich versteh es nicht.
      Und kann es sein, daß Du hier nur sinnlos rumspammst und dieser Kommentar eigentlich zum Beitrag „allesdichtmachen.de“ gehören soll?

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      1. Naja, er war halt ewig lang und an dich gerichtet. Deshalb dacht ich, ich lass ihn lieber hier. Außerdem war er geschrieben in nem ca. 5 cm kleinen Textfenster, das wir nicht so easy, vor allem weil ich meistens beim Schreiben nochmal hart über das nachdenke, was ich von mir gebe – und wenn sich dann vom Standpunkt her was bewegt, kanns noch schwieriger werden. Verstehen tu ichs trotzdem. Egal.
        Was isn aber jetzt mit dir? Du sagst nur, was du für falsch hälst als Fazit. Was hälst du davon? Oder ist das der Standpunkt, den du einnimmst?

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